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Ihr Standort: Bauen & Wohnen > Städtebauliche Rahmenplanung
Entwicklungskonzept Pfaffendorfer Höhe
Links zu weiteren Unterlagen
Hier können Sie Informationen zum städtebaulichen Entwicklungskonzept Pfaffendorfer Höhe downloaden. (Aufgrund der großen Dateien kann der Download bei langsamen Internetverbindungen länger dauern.)
Broschüre / Erläuterungstext finden Sie hier
Planzeichnung finden Sie hier
Allgemeine Informationen
Die Stadt Koblenz hat die Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 201 „Pfaffendorfer Höhe“ beschlossen, dessen Inhalt die nachhaltige Aufwertung des dortigen Wohngebiets zwischen der Augusta-Kaserne im Norden und der Gneisenau-Kaserne im Süden (sogenannte „Franzosen-Siedlung“) sein soll.
Als Grundlage für die Bauleitplanung ist zunächst ein „städtebaulicher Masterplan“ mit dem Ziel zu erarbeiten, die vorhandene Siedlungsstruktur zu erfassen und zu analy-sieren und auf dieser Basis ein Konzept zu entwickeln, diese zu sichern und durch eine behutsame Ergänzungsbebauung so zu attraktivieren, dass eine „Ghettoisierung“ des Gebiets dauerhaft verhindert werden kann.
Die Planung verfolgt einen fachübergreifenden Ansatz und soll neben städtebaulichen und verkehrlichen Aspekten auch ökologische Gesichtspunkte, wie z.B. den Erhalt der vorhanden wertvollen Baumbestände und Biotopstrukturen, aber auch eine an modernen Maßstäben ausgerichtete Energieversorgung berücksichtigen.
Auf der Grundlage des Rahmenkonzepts wird eine nachhaltige Attraktivierung des Wohn-standorts und eine dauerhafte Wohnumfeldverbesserung verfolgt, so dass das Plangebiet langfristig – seiner reizvollen Lage entsprechend – wieder als „gute Adresse“ wahrge-nommen wird und eine stärkere Durchmischung mit unterschiedlichen Bevölkerungs-gruppen erfährt.
Im Zuge der Planaufstellung spielt die Frage der künftigen Funktion und Gestaltung der privaten und öffentlichen Freiflächen - damit zusammenhängend naturgemäß auch der Verkehrsführung, der Gliederung des Straßenraums, der Schaffung angemessener Park-möglichkeiten usw. - ebenso eine Rolle, wie etwa das Thema Einzelhandel, denn die heutigen Strukturen sind nicht mehr in allen Punkten zukunftsfähig. So gilt es z.B. die wohnungsnahe Grundversorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs langfristig zu sichern, neue attraktive Wohnformen zu entwickeln und auch die sozialen und schulischen Ein-richtungen dem erkennbaren Bedarf anzupassen.
Der größte Teil der Gebäude und Flächen im Plangebiet befindet sich derzeit im Besitz der „Bundesanstalt für Immobilienaufgaben“ (BImA), einige Wohnblocks gehören der „Hanseatischer Bauträger GmbH“, Hamburg. Es gibt zudem einige private Wohnhäuser und städtisches Eigentum in Form der Balthasar-Neumann-Schule.
Als Grundlage für die Bauleitplanung ist zunächst ein „städtebaulicher Masterplan“ mit dem Ziel zu erarbeiten, die vorhandene Siedlungsstruktur zu erfassen und zu analy-sieren und auf dieser Basis ein Konzept zu entwickeln, diese zu sichern und durch eine behutsame Ergänzungsbebauung so zu attraktivieren, dass eine „Ghettoisierung“ des Gebiets dauerhaft verhindert werden kann.
Die Planung verfolgt einen fachübergreifenden Ansatz und soll neben städtebaulichen und verkehrlichen Aspekten auch ökologische Gesichtspunkte, wie z.B. den Erhalt der vorhanden wertvollen Baumbestände und Biotopstrukturen, aber auch eine an modernen Maßstäben ausgerichtete Energieversorgung berücksichtigen.
Auf der Grundlage des Rahmenkonzepts wird eine nachhaltige Attraktivierung des Wohn-standorts und eine dauerhafte Wohnumfeldverbesserung verfolgt, so dass das Plangebiet langfristig – seiner reizvollen Lage entsprechend – wieder als „gute Adresse“ wahrge-nommen wird und eine stärkere Durchmischung mit unterschiedlichen Bevölkerungs-gruppen erfährt.
Im Zuge der Planaufstellung spielt die Frage der künftigen Funktion und Gestaltung der privaten und öffentlichen Freiflächen - damit zusammenhängend naturgemäß auch der Verkehrsführung, der Gliederung des Straßenraums, der Schaffung angemessener Park-möglichkeiten usw. - ebenso eine Rolle, wie etwa das Thema Einzelhandel, denn die heutigen Strukturen sind nicht mehr in allen Punkten zukunftsfähig. So gilt es z.B. die wohnungsnahe Grundversorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs langfristig zu sichern, neue attraktive Wohnformen zu entwickeln und auch die sozialen und schulischen Ein-richtungen dem erkennbaren Bedarf anzupassen.
Der größte Teil der Gebäude und Flächen im Plangebiet befindet sich derzeit im Besitz der „Bundesanstalt für Immobilienaufgaben“ (BImA), einige Wohnblocks gehören der „Hanseatischer Bauträger GmbH“, Hamburg. Es gibt zudem einige private Wohnhäuser und städtisches Eigentum in Form der Balthasar-Neumann-Schule.
