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Ihr Standort: Bildung & Beruf
Ein Projekt der KoblenzerBürgerStiftung
Lernpatenprojekt „Keiner darf verloren gehen – Jeder wird gebraucht“
Die KoblenzerBürgerStiftung unterstützt seit nunmehr vier Jahren Projekte aus den unterschiedlichsten Bereichen. Ein besonderes Anliegen stellt dabei immer wieder die Unterstützung und Entwicklung von Kindern und Jugendlichen dar. Aus diesem Grund informierte sich die KoblenzerBürgerStiftung schon seit längerem über diverse Projekte, die vor allen Dingen langfristigen Erfolg versprechen und flächendeckend umsetzbar sind.
Ein solches Projekt wird seit einigen Jahren sehr erfolgreich in der Pfalz durchgeführt. Es unterstützt Grundschüler mit besonderem Betreuungsbedarf und ist seit 2007 an mittlerweile 42 Schulen mit ca. 120 ehrenamtlichen Lernpatinnen und Lernpaten erprobt. Das Projekt wurde zudem wissenschaftlich begleitet und daraus ergab sich: Fast alle über 200 am Projekt beteiligten Kinder konnten ihre Leistungen verbessern. Sie sind konzentrationsfähiger, ausgeglichener und haben mehr schulische Erfolge. In der Klassengemeinschaft erfahren sie mehr Akzeptanz und Anerkennung.
Wie die Praxis zeigt, brauchen viele Kinder mehr Aufmerksamkeit für ihre Bildungsförderung. Dabei geht es nicht nur um das Lernen des „Einmaleins“, sondern um gezielte Zuwendung, Alltagshilfen und Fördertipps auch für den Freizeitbereich. Die KoblenzerBürgerStiftung greift diese Idee auf und verbessert damit die Chancen von „bildungsbenachteiligten“ Kindern in Koblenz, indem man ihnen mit Hilfe von ehrenamtlichen Lernpaten individuelle Betreuung und Hilfe in enger Zusammenarbeit mit der Schule zur Seite stellt.
Das Projekt unterstützt Kinder und Lernpaten von Anfang an. So werden die Paten vor dem ersten Treffen mit dem Patenkind ausreichend geschult und auch während ihrer Tätigkeit in regelmäßigen Treffen von einem Mentor begleitet. So haben die Lernpaten und Lernpatinnen die Möglichkeit, ihre Erlebnisse und Erfahrungen untereinander sowie mit der Mentorin bzw. dem Mentor auszutauschen.
Die Treffen der Schülerinnen und Schüler mit den Lernpatinnen und Lernpaten finden einmal die Woche mindestens zwei Stunden und immer zur selben Zeit am selben Ort, nämlich in der Schule, statt. Bewusst entscheidet sich das Konzept gegen Treffen im Elternhaus oder gar bei der Lernpatin oder dem Lernpaten zuhause, um die Neutralität und Öffentlichkeit des Treffpunkts zu gewährleisten.
Es ist keine Altersbeschränkung nach oben oder unten vorgesehen. So können Lernpatinnen und Lernpaten Menschen im Rentenalter sein, aber auch Studierende höherer Semester, die das Anforderungsprofil erfüllen und die bspw. durch die Uni angeleitet werden.
Seit Februar 2011 sind die ersten 11 Lernpaten/Lernpatinnen an 5 Grundschulen im Einsatz. Bereits nach den Herbstferien 2012 nehmen die nächsten 12 Lernpaten/Lernpatinnen an weiteren 7 Grundschulen ihre Tätigkeit auf. Es werden jedoch noch bedeutend mehr Paten benötigt…
Wer Interesse an diesem Projekt hat und mehr erfahren möchte, meldet sich bitte in der Geschäftsstelle der KoblenzerBürgerStiftung in der Hohenfelder Straße 16, 56068 Koblenz. Per Telefon unter: 0261- 201 78 78 oder per Mail: info@koblenzerbuergerstiftung.de. Sie erreichen uns persönlich von Montag-Freitag von 9:00 bis 12:00 Uhr.
Wir freuen uns auf Sie!
www.koblenzerbuergerstiftung.de
Ein solches Projekt wird seit einigen Jahren sehr erfolgreich in der Pfalz durchgeführt. Es unterstützt Grundschüler mit besonderem Betreuungsbedarf und ist seit 2007 an mittlerweile 42 Schulen mit ca. 120 ehrenamtlichen Lernpatinnen und Lernpaten erprobt. Das Projekt wurde zudem wissenschaftlich begleitet und daraus ergab sich: Fast alle über 200 am Projekt beteiligten Kinder konnten ihre Leistungen verbessern. Sie sind konzentrationsfähiger, ausgeglichener und haben mehr schulische Erfolge. In der Klassengemeinschaft erfahren sie mehr Akzeptanz und Anerkennung.
Wie die Praxis zeigt, brauchen viele Kinder mehr Aufmerksamkeit für ihre Bildungsförderung. Dabei geht es nicht nur um das Lernen des „Einmaleins“, sondern um gezielte Zuwendung, Alltagshilfen und Fördertipps auch für den Freizeitbereich. Die KoblenzerBürgerStiftung greift diese Idee auf und verbessert damit die Chancen von „bildungsbenachteiligten“ Kindern in Koblenz, indem man ihnen mit Hilfe von ehrenamtlichen Lernpaten individuelle Betreuung und Hilfe in enger Zusammenarbeit mit der Schule zur Seite stellt.
Das Projekt unterstützt Kinder und Lernpaten von Anfang an. So werden die Paten vor dem ersten Treffen mit dem Patenkind ausreichend geschult und auch während ihrer Tätigkeit in regelmäßigen Treffen von einem Mentor begleitet. So haben die Lernpaten und Lernpatinnen die Möglichkeit, ihre Erlebnisse und Erfahrungen untereinander sowie mit der Mentorin bzw. dem Mentor auszutauschen.
Die Treffen der Schülerinnen und Schüler mit den Lernpatinnen und Lernpaten finden einmal die Woche mindestens zwei Stunden und immer zur selben Zeit am selben Ort, nämlich in der Schule, statt. Bewusst entscheidet sich das Konzept gegen Treffen im Elternhaus oder gar bei der Lernpatin oder dem Lernpaten zuhause, um die Neutralität und Öffentlichkeit des Treffpunkts zu gewährleisten.
Es ist keine Altersbeschränkung nach oben oder unten vorgesehen. So können Lernpatinnen und Lernpaten Menschen im Rentenalter sein, aber auch Studierende höherer Semester, die das Anforderungsprofil erfüllen und die bspw. durch die Uni angeleitet werden.
Seit Februar 2011 sind die ersten 11 Lernpaten/Lernpatinnen an 5 Grundschulen im Einsatz. Bereits nach den Herbstferien 2012 nehmen die nächsten 12 Lernpaten/Lernpatinnen an weiteren 7 Grundschulen ihre Tätigkeit auf. Es werden jedoch noch bedeutend mehr Paten benötigt…
Wer Interesse an diesem Projekt hat und mehr erfahren möchte, meldet sich bitte in der Geschäftsstelle der KoblenzerBürgerStiftung in der Hohenfelder Straße 16, 56068 Koblenz. Per Telefon unter: 0261- 201 78 78 oder per Mail: info@koblenzerbuergerstiftung.de. Sie erreichen uns persönlich von Montag-Freitag von 9:00 bis 12:00 Uhr.
Wir freuen uns auf Sie!
www.koblenzerbuergerstiftung.de

