Ihr Standort: Gesundheit & Umwelt
Lokale Agenda 21
Energietisch Koblenz
Kohlenstoffdioxid (CO2) ist der Hauptverursacher des sogenannten Treibhauseffektes. Dieser wird nach allgemeiner Auffassung der Experten bei gleichbleibend hohen Emissionen im nächsten Jahrhundert zu erheblichen Klimaveränderungen auf der Erde führen. CO2 entsteht durch die Verbrennung sogenannter fossiler Energieträger (Kohle, Öl, Gas), die auch zur Erzeugung von Strom und Wärme benutzt werden.
Seit 1997 erarbeiten Vertreter verschiedener Institutionen, der Verwaltung und der Politik zusammen mit interessierten Bürgern Maßnahmen zu Energieeinsparung und Klimaschutz.
Ziel ist es Ideen und Maßnahmen aufzuzeigen, die vor Ort umgesetzt werden können und so einen Beitrag zum Klimaschutz und damit zur Lokalen Agenda 21 zu leisten. Dabei arbeitet der Energietisch gemeinsam mit der Integrierten Umweltberatung des Landkreises Mayen-Koblenz zusammen.
Seit 1997 erarbeiten Vertreter verschiedener Institutionen, der Verwaltung und der Politik zusammen mit interessierten Bürgern Maßnahmen zu Energieeinsparung und Klimaschutz.
Ziel ist es Ideen und Maßnahmen aufzuzeigen, die vor Ort umgesetzt werden können und so einen Beitrag zum Klimaschutz und damit zur Lokalen Agenda 21 zu leisten. Dabei arbeitet der Energietisch gemeinsam mit der Integrierten Umweltberatung des Landkreises Mayen-Koblenz zusammen.
Aktuelle Aktivitäten
• Die jahrelangen Aktivitäten führten schließlich zur Gründung des Vereins „Bau- und EnergieNetzwerk (BEN) Mittelrhein“, der übers Jahr verteilt Öffentlichkeitsarbeit macht (Vorträge, Seminare, Exkursionen, Messestände, Broschüren etc).
Mehr dazu unter www.BEN-Mittelrhein.de
• Eine Projektgruppe initiierte und begleitet das Projekt "Umweltnetzwerk Kirche Rhein-Mosel", das 2009 zum eigenständigen, gemeinnützigen Verein wurde (Vereinsflyer).
• Die Arbeitsgruppe „Regenerative Energien“ beschäftigt sich mit den Möglichkeiten, diese umweltfreundlichen Energieformen in unserer Region stärker zu nutzen.
• Etwa 3mal im Jahr kommen alle Beteiligten zu Plenumssitzungen zusammen, in denen über ein Schwerpunktthema referiert wird und aus den einzelnen aktuellen Aktivitäten berichtet wird.
• Die jahrelangen Aktivitäten führten schließlich zur Gründung des Vereins „Bau- und EnergieNetzwerk (BEN) Mittelrhein“, der übers Jahr verteilt Öffentlichkeitsarbeit macht (Vorträge, Seminare, Exkursionen, Messestände, Broschüren etc).
Mehr dazu unter www.BEN-Mittelrhein.de
• Eine Projektgruppe initiierte und begleitet das Projekt "Umweltnetzwerk Kirche Rhein-Mosel", das 2009 zum eigenständigen, gemeinnützigen Verein wurde (Vereinsflyer).
• Die Arbeitsgruppe „Regenerative Energien“ beschäftigt sich mit den Möglichkeiten, diese umweltfreundlichen Energieformen in unserer Region stärker zu nutzen.
• Etwa 3mal im Jahr kommen alle Beteiligten zu Plenumssitzungen zusammen, in denen über ein Schwerpunktthema referiert wird und aus den einzelnen aktuellen Aktivitäten berichtet wird.
Zu den bisherigen Aktivitäten gehören:
• Die Analyse des Wärmeverbrauches verschiedener Schulen.
• Das vorgeschlagene Austauschen alter Heizungsanlagen mittels Contracting wurde inzwischen seitens der Stadt aufgegriffen und veranlasst.
Die EVM und DeTeImmobilien werden in 8 städtischen Liegenschaften die Heizanlagen auf eigene Kosten sanieren und anschließend der Stadt die Wärme aus den neuen Anlagen verkaufen.
• Eine Arbeitsgruppe organisierte Vorträge im Koblenzer Stadtrat zum Thema Niedrigenergiebauweise und eine Exkursion für den Umweltausschuss zur NiedrigenergieSiedlung in Geisenheim. Dies trug schließlich zu einem Stadtratsbeschluss bei, in einem Baugebiet in KO-Asterstein den Bau von Passivhäusern umzusetzen.
• Im Rahmen des Klimaschutzkonzeptes wurde ein Wärmepass für ältere Wohngebäude entwickelt – durch den verpflichtenden Energiepass konnte diese Projekt dann eingestellt werden.
• Die Analyse des Wärmeverbrauches verschiedener Schulen.
• Das vorgeschlagene Austauschen alter Heizungsanlagen mittels Contracting wurde inzwischen seitens der Stadt aufgegriffen und veranlasst.
Die EVM und DeTeImmobilien werden in 8 städtischen Liegenschaften die Heizanlagen auf eigene Kosten sanieren und anschließend der Stadt die Wärme aus den neuen Anlagen verkaufen.
• Eine Arbeitsgruppe organisierte Vorträge im Koblenzer Stadtrat zum Thema Niedrigenergiebauweise und eine Exkursion für den Umweltausschuss zur NiedrigenergieSiedlung in Geisenheim. Dies trug schließlich zu einem Stadtratsbeschluss bei, in einem Baugebiet in KO-Asterstein den Bau von Passivhäusern umzusetzen.
• Im Rahmen des Klimaschutzkonzeptes wurde ein Wärmepass für ältere Wohngebäude entwickelt – durch den verpflichtenden Energiepass konnte diese Projekt dann eingestellt werden.
Herr Dieter Schulz
Tel.: 0261 129-1533
E-Mail: umweltamt@stadt.koblenz.de


