Ihr Standort: Wirtschaft & Verkehr

Gewerbe-/Industriegebiete


Bauabschnitte IT- und Businesspark Universität Koblenz

Im Rahmen eines Konversionsprojektes entwickelt die Stadt Koblenz in unmittelbarer Nähe der Universität Koblenz einen neuen IT- und Businesspark.
Die im Bebauungsplan 196 ausgewiesenen SO-Flächen bieten auf rund 12.000 m² Grundstücksfläche in drei Bauabschnitten bei drei- bis sechsgeschossiger Bebauung mit Büro- und Dienstleistungsgebäuden Investitionsmöglichkeiten für gewerbliche Investoren mit bis zu 12.000 m² Bruttogeschossfläche.
 
Die Universität Koblenz wird zur Zeit von mehr als 6.400 Studenten und Studentinnen besucht. Im Fachbereich Informatik studieren über 1.600 Studenten. Fünf Institute unterschiedlicher IT-Fachrichtungen sind im Fachbereich Informatik zugeordnet.
Im 1. Bauabschnitt wurde auf rund 4.300 m² Grundstücksfläche das neue Technologie- und Gründerzentrum Koblenz gebaut. Die Eröffnung war im April 2008.  
 
Der 2. und 3. Bauabschnitt sind insbesondere für private Investoren vorgesehen.
 
Im 2. Bauabschnitt bietet die Stadt Koblenz ein 2.300 m² großes Grundstück für eine 6-geschossige Bebauung mit bis zu 3.000 m² Bruttogeschossfläche an.
 
Im 3. Bauabschnitt südlich der Erschließungsstraße zur WTD 51 können noch auf den zwei verbleibenden Grundstücken mit je ca. 1.500 m² Fläche Gebäude in  dreigeschossiger Bauweise mit bis zu 2.700 m² Bruttogeschossfläche „mit Moselblick“ errichtet werden.  
 
Der IT- und Businesspark ist durch einen Fußweg unter der Bundesstraße 460 unmittelbar mit dem Gebäude D der Universität Koblenz verbunden.
 
Der „Statt-Strand“ wurde am 01.07.2006 in Betrieb genommen – er bietet während der Sommersaison  gastronomische Angebote und einen attraktiv gestalteten Strandbereich an der Mosel.  
 
Die weitere Profilierung des TechnologieZentrums Koblenz soll die Informatik-Kompetenz der Universität Koblenz aufgreifen bzw. integrieren.
 
Das TechnologieZentrum Koblenz  ist in einer fünfgeschossige Bauweise errichtet worden. Das Gebäude dient vornehmlich für innovative, technologieorientierte junge Unternehmen aus dem Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik.
 
Diese benötigen in der Regel Büroräume und betreiben in diesen Computerarbeitsplätze. Allerdings ergibt sich aus den Anwendungsentwicklungen der Unternehmen heraus in geringen Umfang auch der Bedarf an kleinflächigen Werkstatträumen oder auch Laborräumen (Elektronik/Messtechnik bzw. mechanische Bearbeitung).
Das Raumkonzept ist so variabel, dass es möglich ist, raumweise zu vermieten und abzurechnen und Flächenerweiterungen bzw. Umzüge innerhalb des Gebäudes einfach vorzunehmen.
 
Ein Gründerzentrum lebt vom Austausch der jungen Firmen untereinander und der gegenseitigen Unterstützung und Zusammenarbeit. Dies wird durch den Zentrumsbetreiber unterstützt durch die zentrale Verwaltung aller Nebennutz- und Verkehrsflächen und durch den Betrieb eines zentralen Empfangs.  
 
Dabei spielt trotz aller modernen Technologie der persönliche Kontakt eine wesentliche und bedeutende Rolle. Aus diesem Grunde ist der zentrale Empfangsbereich mit Copy-Shop, Besprechungsräumen und Seminarräumen und Cafeteria/Aufenthaltbereich so platziert sein, dass insbesondere die Firmeninhaber und die Mitarbeiter sich dort begegnen.
Die „zufällige“ Kommunikation soll so angeregt werden.