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Oberbürgermeister David Langner hat heute am dritten Dieselgipfel im Bundeskanzleramt teilgenommen

Der Koblenzer OB hatte schon im Vorfeld dafür plädiert, die bürokratischen Hürden im Antragsverfahren zu verringern. „Wenn der Bund sagt, Mittel werden nicht abgerufen und Koblenz Förderungen abgelehnt bekommt, dann stimmt etwas nicht.“ Ferner schloss er sich der Position an, individuelle Gegebenheiten und langfristige Strategien bei Förderungen zu berücksichtigen. In Koblenz könnten davon beispielsweise die Seilbahn und ihre Integration ins ÖPNV-Netz profitieren.

Insgesamt zeigte sich das Koblenzer Stadtoberhaupt skeptisch mit den Ergebnissen des Dieselgipfels bei der Kanzlerin. „Der Bund gibt viel zusätzliches Geld. Das ist toll und richtig, es muss aber auch vor Ort ankommen. Die Kriterien zur Förderung schauen wir uns natürlich genau an. Gut ist, dass sich alle Seiten in dem Ziel einig sind, dass die Maßnahmen dazu führen müssen, dass Fahrverbote vermieden werden“.

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