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Regelungen

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Geltung ab 12.09.2021

Nach der 26. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz gelten nachfolgende Regelungen:


Leitindikatoren

Es gibt drei Leitindikatoren um die Infektionslage einzustufen:

  • Sieben-Tage-Inzidenz
  • Sieben-Tage-Hospitalisierungs-Wert
  • Anteil Intensivbetten

Je nach Höhe der Indikatoren ergeben sich daraus drei Warnstufen, welche gewisse Maßnahmen/Einschränkungen auslösen.

Der Leitindikator „Sieben-Tage-Inzidenz“ richtet sich für jeden Landkreis und jede kreisfreie Stadt nach der Zahl der Neuinfizierten im Verhältnis zur Bevölkerung je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner kumulativ in den letzten sieben Tagen.

Der Leitindikator „Sieben-Tage-Hospitalisierungs-Wert“ bestimmt sich nach der Zahl der Hospitalisierungsfälle mit COVID-19-Erkrankung je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner im Durchschnitt der letzten sieben Tage bezogen auf ein Versorgungsgebiet gemäß Krankenhausplan des Landes Rheinland-Pfalz. Ein Hospitalisierungsfall ist jede Person, die sich in Bezug auf die COVID-19-Erkrankung in einem Krankenhaus in stationärer Behandlung befindet.

Der Leitindikator „Anteil Intensivbetten“ bestimmt sich nach dem prozentualen Anteil der mit COVID-19-Erkrankten belegten Intensivbetten an der Intensivbettenkapazität innerhalb des Landes.

Die aktuellen Werte dieser drei Leitindikatoren werden auf der Internetseite des Landesuntersuchungsamtes Rheinland-Pfalz - https://lua.rlp.de - veröffentlicht.

 Aktuelle Zahlen zu den Leitindikatoren für die Stadt Koblenz


Warnstufen

Erreichen für das Gebiet eines Landkreises oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinander folgenden Werktagen jeweils zwei der drei Leitindikatoren mindestens den in der Verordnung festgelegten Wertebereich, so wird der Landkreis oder die kreisfreie Stadt den Zeitpunkt, ab dem die jeweilige Warnstufe in seinem oder ihrem Gebiet gilt, kommunizieren.

Leitindikator
Warnstufe 1
Warnstufe 2
Warnstufe 3
7-Tage-Inzidenz
bis 100
größer 100 - 200
größer 200
7-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz
kleiner 5
5 - 10
größer 10
Anteil Intensivbetten
kleiner 6 Prozent
6 - 12 Prozent
größer 12 Prozent

Das Erreichen einer Warnstufe hat Auswirkungen auf die zulässige Personenzahl bei privaten Zusammenkünften, aber auch auf Veranstaltungen im Innen- und Außenbereich.

 Aktuelle Zahlen zu den Leitindikatoren für die Stadt Koblenz

Aktuelle Einstufung der Stadt Koblenz:

Die Stadt Koblenz befindet sich derzeit in Warnstufe 1 - damit gelten neben den allgemeinen Regelungen die im nachfolgenden mit Warnstufe 1 markierten Regelungen.


Maskenpflicht

Bei der Maskenpflicht wird nun stets das Tragen einer Maske des Standards eines medizinischen Mundschutzes (OP-Maske) oder eine KN95/N95 oder FFP2 oder eines vergleichbaren Standards vorausgesetzt.


Testpflicht

Ist eine Testpflicht vorgeschrieben, gilt diese nicht für

  • Kinder bis einschließlich 11 Jahre (werden Geimpften und Genesenen gleichgestellt)
  • Schülerinnen und Schüler (Hintergrund: In Schulen gibt es regelmäßig Testungen, womit ein hohes Schutzniveau bereits erreicht wird.)
  • geimpfte oder genesene Personen.


Aufenthalt im öffentlichen Bereich

Warnstufe 1: Höchstens 25 Personen (geimpfte und genesene Personen bleiben außer Betracht, ebenso Kinder bis 11 Jahre)

Warnstufe 2: Höchstens 10 Personen (geimpfte und genesene Personen bleiben außer Betracht, ebenso Kinder bis 11 Jahre)

Warnstufe 3: Höchstens 5 Personen (geimpfte und genesene Personen bleiben außer Betracht, ebenso Kinder bis 11 Jahre)


Veranstaltungen


Veranstaltungen in geschlossenen Räumen

Warnstufe 1: Höchstens 250 Zuschauerinnen und Zuschauer oder Teilnehmerinnen und Teilnehmer (geimpfte und genesene Personen bleiben außer Betracht, ebenso Kinder bis 11 Jahre)

Warnstufe 2: Höchstens 100 Zuschauerinnen und Zuschauer oder Teilnehmerinnen und Teilnehmer (geimpfte und genesene Personen bleiben außer Betracht, ebenso Kinder bis 11 Jahre)

Warnstufe 3: Höchstens 50 Zuschauerinnen und Zuschauer oder Teilnehmerinnen und Teilnehmer (geimpfte und genesene Personen bleiben außer Betracht, ebenso Kinder bis 11 Jahre)


Veranstaltungen im Freien mit festen Plätzen

Warnstufe 1: Höchstens 1.000 Zuschauerinnen und Zuschauer oder Teilnehmerinnen und Teilnehmer (geimpfte und genesene Personen bleiben außer Betracht, ebenso Kinder bis 11 Jahre)

Warnstufe 2: Höchstens 400 Zuschauerinnen und Zuschauer oder Teilnehmerinnen und Teilnehmer (geimpfte und genesene Personen bleiben außer Betracht, ebenso Kinder bis 11 Jahre)

Warnstufe 3: Höchstens 200 Zuschauerinnen und Zuschauer oder Teilnehmerinnen und Teilnehmer (geimpfte und genesene Personen bleiben außer Betracht, ebenso Kinder bis 11 Jahre)


Veranstaltungen im Freien ohne feste Plätze

Warnstufe 1: Höchstens 500 Zuschauerinnen und Zuschauer oder Teilnehmerinnen und Teilnehmer (geimpfte und genesene Personen bleiben außer Betracht, ebenso Kinder bis 11 Jahre)

Warnstufe 2: Höchstens 200 Zuschauerinnen und Zuschauer oder Teilnehmerinnen und Teilnehmer (geimpfte und genesene Personen bleiben außer Betracht, ebenso Kinder bis 11 Jahre)

Warnstufe 3: Höchstens 100 Zuschauerinnen und Zuschauer oder Teilnehmerinnen und Teilnehmer (geimpfte und genesene Personen bleiben außer Betracht, ebenso Kinder bis 11 Jahre)


Es gilt bei allen Veranstaltungen für nicht-immunisierte Personen die Testpflicht (Sicherstellung „3G“), sowie für den Innenbereich die Pflicht zur Kontakterfassung die Vorausbuchungspflicht. Nach Wahl des Veranstalters gilt entweder das Abstandsgebot oder die Maskenpflicht. Bei einer festen Bestuhlung oder einem festen Sitzplan kann das Abstandsgebot durch die Einhaltung des sogenannten „Schachbretts“ gewahrt werden.


Veranstaltungen mit höchstens 25 nicht-immunisierten Personen (oder lediglich genesenen oder geimpften oder diesen gleichgestellten Personen)

Warnstufe 1: Abstandsgebot und Maskenpflicht entfallen - übrige Schutzmaßnahmen (insbesondere Testpflicht) bleiben bestehen.

Warnstufe 2: Personenanzahl der Nicht-Immunisierten reduziert auf 10 Personen

Warnstufe 3: Personenanzahl der Nicht-Immunisierten reduziert auf 5 Personen.

Ausnahmegenehmigungen können im Einzelfall von der zuständigen Kreisordnungsbehörde in Abstimmung mit dem zuständigen Gesundheitsamt erteilt werden.


Schulen

Warnstufen 1, 2 und 3: Die Teilnahme am Präsenzunterricht ist nur zulässig für Schülerinnen und Schüler sowie für Lehrkräfte, die
genesen oder geimpft sind, oder die zweimal in der Woche in der Schule getestet werden oder die zu Beginn des Schultages über einen Nachweis verfügen, dass keine Infektion mit dem Coronavirus vorliegt. Dieser Nachweis muss tagesaktuell oder vom Vortag sein. Möglich ist auch ein unter Aufsicht der Eltern, Erziehungs- oder Sorgeberechtigten zuhause tagesaktuell oder am Vortag durchgeführter Test. Hierzu muss der Schule
dann eine qualifizierte Erklärung über das negative Ergebnis vorgelegt werden.

Tritt eine Infektion mit dem Coronavirus in Schulen auf, besteht für die Schülerinnen und Schüler innerhalb der Klasse, Lern- oder Betreuungsgruppe, in der die Infektion aufgetreten ist, sowie deren Lehrkräfte nur bei einer eigenen Infektion eine Absonderungspflicht. Alle anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Klassen- oder Lerngruppe müssen sich im Regelfall nicht absondern. Sie müssen sich stattdessen für den Zeitraum von fünf aufeinanderfolgenden Schultagen täglich mittels Selbsttest testen, sowie eine Maske am Platz tragen. Die Testpflicht gilt dabei nicht für geimpfte und genesene Personen.

Das Gesundheitsamt kann bei besonderen Ausbrüchen auch strengere Maßnahmen anlegen. Dann sollen sich zunächst nur die unmittelbaren Sitznachbarn in Quarantäne begeben, alle anderen können nach einem negativen PCR-Test auch wieder in die Schule gehen. Es bleibt bei der darauffolgenden Test- und Maskenpflicht.

Warnstufe 1: Maskenpflicht im Schulgebäude, nicht jedoch am Platz und im Freien

Warnstufe 2: Maskenpflicht an den weiterführenden Schulen auch am Platz

Warnstufe 3: Maskenpflicht an allen Schulen am Platz, allerdings nicht im Freien. Ausgenommen hiervon sind in den Förderschulen Schülerinnen und Schüler, die aufgrund ihrer Behinderung keine Maske tragen oder tolerieren können. Weitere Ausnahmen von der Maskenpflicht gibt es beim Sport- sowie beim Musikunterricht, beim Essen und Trinken sowie bei Prüfungen und Kursarbeiten.


Hochschulen

Warnstufen 1, 2 und 3: Die Teilnahme in Präsenzveranstaltungen an Hochschulen setzt für Studierende und Lehrende den Nachweis über eine Testung voraus. Dieser Nachweis muss tagesaktuell oder vom Vortag sein. Die Testpflicht gilt nicht für geimpfte oder genesene Personen. Darüber hinaus gilt in den Lehrveranstaltungen entweder das Abstandsgebot (das Abstandsgebot kann durch einen freien Sitzplatz zwischen jedem belegten Sitzplatz innerhalb einer Reihe sowie vor und hinter jedem belegten Sitzplatz gewahrt werden) oder die Maskenpflicht. Zudem gilt in den Lehrveranstaltungen die Pflicht zur Kontakterfassung.


Kindertageseinrichtungen

Warnstufen 1, 2 und 3: An allen Kindertagesstätten findet der Regelbetrieb ohne Einschränkungen im Betreuungsumfang statt. Es gibt entsprechende Hygienevorgaben.


Religionsausübung

Warnstufe 1: In geschlossenen Räumen gilt – neben dem Abstandsgebot - durchgehend die Maskenpflicht. Nehmen an Gottesdiensten, Veranstaltungen oder Kommunions-/Konfirmations-/Firmunterricht o.ä. in geschlossenen Räumen nicht mehr als 25 nicht-immunisierte Personen teil (und im Übrigen lediglich genesene oder geimpfte oder diesen gleichgestellte Personen), entfällt das Abstandsgebot und die Maskenpflicht, die übrigen Schutzmaßnahmen bleiben bestehen.

Warnstufe 2: Personenanzahl der Nicht-Immunisierten reduziert auf 10 Personen

Warnstufe 3: Personenanzahl der Nicht-Immunisierten reduziert auf 5 Personen


Diskotheken / Clubs:

Für Diskotheken und Clubs sind keine gesonderten Regelungen mehr vorgesehen. Es gelten insoweit die für den Veranstaltungsbereich geltenden Regelungen.


Gastronomie

Warnstufe 1, 2 und 3: Zwischen den Gästen unterschiedlicher Tische sowie in Wartesituationen gilt das Abstandsgebot, sowie für Gäste und Personal die Maskenpflicht (Ausnahme siehe Info zu Warnstufe 1) , wobei Gäste unmittelbar am Platz die Maske abnehmen können. Zudem gilt die Pflicht zur Kontakterfassung.

Warnstufe 1: Im Innenbereich gilt für nicht-immunisierte Personen – unabhängig von den Warnstufen – immer die Testpflicht. Sind in einer gastronomischen Einrichtung nicht mehr als 25 nicht-immunisierte Personen gleichzeitig anwesend (und im Übrigen lediglich genesene oder geimpfte oder diesen gleichgestellte Personen), entfallen das Abstandsgebot und die Maskenpflicht, die übrigen Schutzmaßnahmen (also insbesondere die Testpflicht) bleiben aber bestehen.

Warnstufe 2: Personenanzahl der Nicht-Immunisierten reduziert auf 10 Personen

Warnstufe 3: Personenanzahl der Nicht-Immunisierten reduziert auf 5 Personen.


Hotellerie, Beherbergungsbetriebe

Warnstufe 1, 2 und 3: Für Gäste von Einrichtungen des Beherbergungsgewerbes gilt für nicht-immunisierte Personen – unabhängig von den Warnstufen – die Testpflicht bei Anreise sowie nachfolgend dann alle 72 Stunden.


Verkehrsmittel

Warnstufen 1, 2 und 3: Bei Nutzung von Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennah- und Fernverkehrs und der hierzu gehörenden Einrichtungen, wie beispielsweise dem Aufenthalt an Haltestellen oder Bahnsteigen gelten die allgemeinen Schutzmaßnahmen, insbesondere die Maskenpflicht. Die Maskenpflicht entfällt im Freien in Bereichen, in denen es nicht zu Ansammlungen von Personen kommt und das Abstandsgebot stets eingehalten werden kann.


Arbeits- und Betriebsstätten

Warnstufe 1, 2 und 3: Nicht-immunisierte Personen, die mindestens fünf Werktage hintereinander aufgrund von Urlaub oder vergleichbaren Dienst- oder Arbeitsbefreiungen nicht gearbeitet haben, unterliegen der Testpflicht. Erfolgt die Arbeitsaufnahme im Homeoffice, gilt die Testpflicht für den ersten Tag, an dem die Arbeit im Betrieb oder an sonstigen Einsatzorten außerhalb der eigenen Häuslichkeit stattfindet.


Körpernahe Dienstleistungen

Warnstufe 1, 2 und 3: Es gilt für nicht-immunisierte Personen – unabhängig von den Warnstufen – die Testpflicht. Ausnahme: Dienstleistungen aus medizinischen Gründen, Rehabilitationssport und Funktionstraining.


Sport

Warnstufe 1: Training und Wettkampf im Amateur- und Freizeitsport im Innen- und Außenbereich sind mit maximal 25 nicht-immunisierten Personen (und im Übrigen lediglich genesene oder geimpfte oder diesen gleichgestellte Personen) zulässig. Im Innenbereich gilt die Testpflicht.

Warnstufe 2: Personenanzahl der Nicht-Immunisierten reduziert auf 10 Personen

Warnstufe 3: Personenanzahl der Nicht-Immunisierten reduziert auf 5 Personen


Schwimm- und Spaßbäder, Thermen, Saunen und Badeseen

Warnstufe 1: Im Innen- als auch für den Außenbereich ist die zulässige Höchstzahl der gleichzeitig anwesenden Personen auf die Hälfte der sonst üblichen Besucherzahl beschränkt. Im Innenbereich gelten die Testpflicht und die Pflicht zur Kontakterfassung.
Sind nicht mehr als 25 nicht-immunisierte Personen gleichzeitig anwesend (und im Übrigen lediglich genesene oder geimpfte oder diesen gleichgestellte Personen), entfällt die Beschränkung der Personenzahl, die übrigen Schutzmaßnahmen (also insbesondere die Testpflicht) bleiben bestehen.

Warnstufe 2: Personenanzahl der Nicht-Immunisierten reduziert auf 10 Personen

Warnstufe 3: Personenanzahl der Nicht-Immunisierten reduziert auf 5 Personen


Freizeiteinrichtungen, Zoos, Spielhallen

Warnstufe 1: Im Innenbereich von Freizeitparks, Kletterparks und ähnlichen Einrichtungen sowie in Zoos und botanischen Gärten und ähnlichen Einrichtungen gilt – unabhängig von der Warnstufe – immer die Testpflicht für alle nicht-immunisierten Personen. Gleiches gilt für Spielhallen, Spielbanken, Wettvermittlungsstellen und ähnlichen Einrichtungen. Sind in Spielhallen, Spielbanken und ähnlichen Einrichtungen nicht mehr als 25 nicht-immunisierte Personen gleichzeitig anwesend (und im Übrigen lediglich genesene oder geimpfte oder diesen gleichgestellte Personen), entfallen das Abstandsgebot und die Maskenpflicht, die übrigen Schutzmaßnahmen (also insbesondere die Testpflicht) bleiben bestehen.

Warnstufe 2: Personenanzahl der Nicht-Immunisierten reduziert auf 10 Personen

Warnstufe 3: Personenanzahl der Nicht-Immunisierten reduziert auf 5 Personen


Außerschulischer Musik- und Kunstunterricht

Warnstufe 1: Außerschulischer Musik- und Kunstunterricht ist im Innen- und Außenbereich mit maximal 25 nicht-immunisierten Personen (und im Übrigen lediglich genesene oder geimpfte oder diesen gleichgestellte Personen) zulässig.

Warnstufe 2: Personenanzahl der Nicht-Immunisierten reduziert auf 10 Personen

Warnstufe 3: Personenanzahl der Nicht-Immunisierten reduziert auf 5 Personen


Probenbetrieb der Breiten- und Laienkultur

Warnstufe 1: Der Probenbetrieb der Breiten- und Laienkultur ist im Innen- und Außenbereich mit maximal 25 nicht-immunisierten Personen (und im Übrigen lediglich genesene oder geimpfte oder diesen gleichgestellte Personen) zulässig.

Warnstufe 2: Personenanzahl der Nicht-Immunisierten reduziert auf 10 Personen

Warnstufe 3: Personenanzahl der Nicht-Immunisierten reduziert auf 5 Personen


Museen, Ausstellungen

Warnstufe 1, 2 und 3: Es gilt – unabhängig von der Warnstufe – immer die Testpflicht für alle nicht-immunisierten Personen.

Warnstufe 1: Sind in einem Museum, einer Ausstellung, Gedenkstätte oder sonstigen Einrichtung nicht mehr als 25 nicht-immunisierte Personen (und im Übrigen lediglich genesene oder geimpfte oder diesen gleichgestellte Personen) anwesend, entfallen die Begrenzung der Personenzahl, das Abstandsgebot sowie die Maskenpflicht. Die übrigen Schutzmaßnahmen (insbesondere die Testpflicht) bleiben bestehen.

Warnstufe 2: Personenanzahl der Nicht-Immunisierten reduziert auf 10 Personen

Warnstufe 3: Personenanzahl der Nicht-Immunisierten reduziert auf 5 Personen



Corona-Bekämpfungsverordnung Land Rheinland-Pfalz:

corona.rlp.de

Coronaregeln im Überblick nach Stichworten

https://corona.rlp.de/de/aktuelles/corona-regeln-im-ueberblick/