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Pressemeldungen der Stadt Koblenz

Restkarten für Kinoabend mit syrischem Regisseur

Im Rahmen der Interkulturellen Woche zeigt der Beirat für Migration und Integration am Montag, den 27. September, um 19:30 Uhr, den Film „Leila – Beziehungsweise“ im Apollo 2 – Kinocenter/ Filmbetriebe Klein.


Der Handlungsfaden des Films entwickelt sich entlang der spannenden Geschichte eines in Deutschland lebenden syrischen jungen Mannes, der versucht, sein Leiden sowie seine schwere Vergangenheit aufzulösen. Der Film zeigt die Auswirkungen von Krieg auf Kinder und Jugendliche und greift die Themen Rassismus, Drogen und Beziehungen von Jugendlichen auf.
Auch dieses Mal hat eine inspirierende Zusammenarbeit mit dem Bund Deutscher PfadfinderInnen (BDP) Rheinland-Pfalz stattgefunden und damit auch eine Beteiligung von Jugendlichen vor und hinter der Kamera. Die Leichtigkeit und Freude während der Dreharbeiten waren spürbar und hat alle Beteiligten zu einer „kleinen Familie“ werden lassen. Der Film lebt von der intensiven und einfühlsamen Beteiligung der AkteurInnen.


Nach der Dokumentation „Seelen in Deutschland“ präsentiert der syrische Regisseur Feras Maree nun seinen ersten Spielfilm, mit dem er wieder Geflüchteten eine Stimme geben möchte.


Nach der Vorführung des Films werden Feras Maree, der syrische Regisseur, und ProtagonistInnen für eine Diskussionsrunde zur Verfügung stehen. Das Filmprojekt wurde vom Ministerium für Familie, Jugend, Integration und Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz gefördert, Schirmherrin ist Anne Spiegel.


Der Eintritt ist frei. Restkarten gibt es online über www.odeon-apollo-kino.de oder an der Kinokasse.

Filmplakat "Leila - Beziehungsweise"
Filmplakat "Leila - Beziehungsweise"