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Pressemeldungen der Stadt Koblenz

Koblenzer Bürger:innen sollen zur BUGA 2029 Mitreden, Mitplanen und Mitgestalten

Oberbürgermeister David Langner will Beteiligungsverfahren in Form eines BUGA-Bürger:innenrates für die BUGA 2029 ermöglichen

 

Die Bundesgartenschau hat 2011 in Koblenz gezeigt, dass durch die frühzeitige Einbeziehung aller Beteiligten eine breite Zustimmung und Identifikation mit der Bundesgartenschau erreicht werden konnte.

Möglichkeiten zum Mitreden, Mitplanen und Mitgestalten machte aus vielerlei anfänglich skeptischen Menschen letztlich echte Stadt- und BUGA-Fans! So nimmt z.B. der Freunde der BUGA Koblenz 2011 e.V. noch heute eine tragende Rolle in der nachhaltigen Betreuung der ehemaligen BUGA-Flächen ein.

Auch für die neue Bundesgartenschau, die 2029 im UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal von Bingen/Rüdesheim bis Koblenz stattfinden wird, soll wieder eine möglichst hohe Akzeptanz der Menschen in der Region, der Gäste, Betriebe und Behörden in Koblenz erreicht werden. Hierzu sollen die für das Stadtgebiet Koblenz relevanten Planungen und Maßnahmen zur BUGA 2029 transparent gemacht und die Mitwirkung an Entscheidungsprozessen vereinfacht werden.

Neben verschiedenen zukünftigen Beteiligungsmöglichkeiten, wie Werkstätten und z.B. den Vereinen zum Thema, die sich auch auf überregionaler Ebene mit der kompletten Bundesgartenschau bis Bingen/ Rüdesheim beschäftigen werden, wird daher nun im ersten Schritt ein Beteiligungsverfahren in Form eines Bürger:innenrates BUGA 2029 durch die Stadtverwaltung vorbereitet. Dabei besteht Einigkeit, dass sich ein Beteiligungsprozess mit Hilfe dieses Rates auf Maßnahmen für die BUGA 2029 im Koblenzer Stadtgebiet konzentriert. Hierfür sollen per Losverfahren ausgewählte Koblenzer:innen z.B. Handlungsempfehlungen für „Maßnahmen für IHRE Stadt Koblenz 2029“  einbringen.

„Es gilt die Ideen und Vorstellungen möglichst vieler Beteiligten zu berücksichtigen, um so eine hohe Akzeptanz und Nachhaltigkeit zu erreichen.“, so Oberbürgermeister David Langner. Dabei geht es dem Oberbürgermeister nicht nur um direkte Projekte für die Gartenschau. „Ein solches Großereignis wollen wir insgesamt nutzen, um unsere Stadt noch lebenswerter zu gestalten“, so Langner.