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Pressemeldungen der Stadt Koblenz

Koblenzer Orte der Demokratiegeschichte: Rundgang lädt zur Reise in die Vergangenheit ein

In Koblenz gibt es zahlreiche Orte, die für die Entstehung des Landes Rheinland-Pfalz und die Entwicklung der Demokratie von Bedeutung sind. Diese Orte wurden nun mit Plaketten als „Orte der Demokratiegeschichte“ kenntlich gemacht. Intzeressierte können sich nunmehr am historischen Rathaus, am Stadttheater, am Görreshaus sowie an der Struktur- und Genehmigungsbehörde Nord über die historische Bedeutung der Gebäude informieren. Der Rittersturz wurde bereits im vergangenen Jahr als erster Ort in Koblenz mit einer solchen Plakette versehen.

 „Der Rundgang entlang der Orte der Demokratiegeschichte ist eingebettet in unsere Aktivitäten als sogenannte Partnerschaft für Demokratie im Rahmen des Bundesprogramms ‚Demokratie leben!‘ und bietet die Möglichkeit, sich mit der Geschichte aber auch der Bedeutung der noch heute wichtigen Gebäude auseinanderzusetzen“, erklärt Kultur- und Bildungsdezernentin Dr. Margit Theis-Scholz. Durch das Bundesprogramm können gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Akteurinnen und Akteuren Projekte und Veranstaltungen vorangetrieben werden, die eine Auseinandersetzung mit der demokratischen Kultur anregen.

Die Plaketten aus Plexiglas sind mit einem QR-Code versehen, der beispielsweise mit einem Smartphone abgescannt werden kann. Die einzelnen QR-Codes führen zu einer Webseite mit weiterführenden Informationen. Zusätzlich ist der Rundgang auch über die Koblenz-App verfügbar.

Bildunterzeile:

Die Koblenzer „Orte der Demokratiegeschichte“ können interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Besucher der Stadt ab sofort bei einem Rundgang erkunden. Über QR-Codes können sie, wie hier Kultur- und Bildungsdezernentin DR. Margit Theis-Scholz, Informationen zu den Demokratieorten abrufen. Foto: Stadt Koblenz/Egenolf

Die Koblenzer "Orte der Demokratiegeschichte" können interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Besucher der Stadt ab sofort bei einem Rundgang erkunden. Über QR-Codes können sie, wie hier Kultur- und Bildungsdezernentin Margit Theis-Scholz, Informationen zu den Demokratieorten abrufen.