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Umweltamt: Aktuelles

Newsletter

Am 13.06.2017 ist der letzte Newsletter des Umweltamts erschienen.
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Lärmaktionsplanung des Eisenbahn-Bundesamtes

Das Eisenbahn-Bundesamt hat mit der Erstellung des Lärmaktionsplanes für alle Haupteisenbahnstrecken des Bundes begonnen. Ab sofort ist unter der Adresse www.laermaktionsplanung-schiene.de die Informationsplattform des Eisenbahn-Bundesamtes zur Lärmaktionsplanung im Internet erreichbar.

Im Rahmen dieser Lärmaktionsplanung wird am 30. Juni 2017 die erste Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung beginnen. Bis zum 25. August 2017 hat die Öffentlichkeit dann die Gelegenheit, sich an der Lärmaktionsplanung des Eisenbahn-Bundesamtes zu beteiligen.

Ablauf der Öffentlichkeitsbeteiligung:
Die Öffentlichkeitsbeteiligung findet in zwei zeitlich getrennten Phasen statt. Das Eisenbahn-Bundesamt bietet hierzu eine Informations- und Beteiligungsplattform im Internet an, die über die folgende Adresse erreichbar ist: www.laermaktionsplanung-schiene.de.
Alternativ hierzu können Beteiligungen auch per Post an die Redaktion Lärmaktionsplanung, Postfach 601230 in 14412 Potsdam geschickt werden.
Der vom Eisenbahn-Bundesamt hierfür vorbereitete Fragebogen kann vom 30. Juni 2017 an über die angegebene Internetadresse heruntergeladen oder postalisch über obenstehende Adresse angefordert werden.
Die Informationsplattform zur Lärmaktionsplanung des Eisenbahn-Bundesamtes steht Ihnen ab sofort zur Verfügung. Die Anwendung zur aktiven Beteiligung wird jeweils rechtzeitig zum Start der Öffentlichkeitsbeteiligungsphasen zusätzlich zum Informationsangebot freigeschaltet.

Hintergründe und Inhalt der Öffentlichkeitsbeteiligung:
Unter Beteiligung der Öffentlichkeit erstellt das Eisenbahn-Bundesamt alle fünf Jahre einen Lärmaktionsplan für die Haupteisenbahnstrecken des Bundes. Ziel der Lärmaktionsplanung ist die Regelung von Lärmproblemen und Lärmauswirkungen. Eine Haupteisenbahnstrecke ist ein Schienenweg mit einem Verkehrsaufkommen von mehr als 30.000 Zügen pro Jahr.
Die gesetzlichen Regelungen finden sich in § 47 lit. a-f Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG).

Weitere Informationen und Fragen:
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter folgender Adresse: www.laermaktionsplanung-schiene.de
Fragen können Sie an das Eisenbahn-Bundesamt unter lap@eba.bund.de oder postalisch mit dem Stichwort „Lärmaktionsplanung“ an die Zentrale in Bonn richten.

Veranstaltungen des Umweltamtes der Stadt Koblenz

Informationen zu Veranstaltungen im Rahmen des Klimaschutzes finden Sie hier:

Veranstaltungen die im Rahmen der Lokalen Agenda 21 angeboten werden finden Sie hier:

Veranstaltungen der Waldökostation Remstecken und das Jahresprogramm finden Sie hier:

Verkaufsstart für die „juteSache“

Verkaufsstart juteSache
Verkaufsstart für die „juteSache“
- ein Schritt zum Plastiktütenfreien Koblenz –
 
Das kennen Sie sicher auch, spontan etwas eingekauft und wieder keine Tasche eingesteckt. Dann greift man gerne auf das Angebot an der Kasse zurück und nimmt noch eine Tragetasche dazu.

Edeka Görzen und Karins Bioladen haben jetzt eine Alternative zum bisherigen Taschenangebot ins Sortiment aufgenommen.
„juteSache“ steht nicht nur drauf, sondern steckt auch drin.
Es ist ein Kreislaufsystem mit Pfandtaschen. 3,30 € zahlen Sie an der Kasse wenn Sie eine der Baumwolltaschen nutzen wollen. 3 € davon sind das Pfand, das Sie bei der Rückgabe egal in welchem Zustand – verschmutzt oder zerrissen – zurückbekommen. Der restliche Betrag wird genutzt um die Taschen zu sammeln, zu reinigen und zu sortieren. Das geschieht in Zusammenarbeit mit örtlichen Betrieben der Caritas und bietet Beschäftigung für benachteiligte Menschen. Daneben sollen auch gemeinnützige Projekte in der Region aus den Bereichen Klimaschutz, Umweltbildung und Sozialem gefördert werden.
Verschlissene Taschen werden aussortiert und  einer Nachnutzung (Upcycling & Recycling) zugeführt.
 
Am 1.12.2015 startete im Edeka-Markt Görzen die "juteSache" offiziell in Koblenz. Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig kaufte die erste "juteSache"-Tasche und gab damit den offiziellen Startschuss des Projekts.
Patrick Weirich, Johannes Hofmann, Niklas Slatin, Mario Malzacher und Yves Studer sind die Köpfe hinter dem Projekt, das von ISSO unterstützt wird. Am 1.12.2015 standen sie Interessierten im Markt Rede und Antwort und erläuterten auch dem OB ihre Geschäftsidee. Der hat gerne den "Verkauf" der "juteSache"-Taschen eröffnet, bietet dieses studentische Startup doch eine interessante, ökologische und zugleich soziale Alternative zu den sonst üblichen Plastiktüten. Je öfter man die Taschen nutzt umso größer der Effekt für die Umwelt.
Koblenz möchte gerne seinen Beitrag dazu leisten, den Einsatz von Einwegplastiktüten durch den Handel zu reduzieren. Schließlich werden durchschnittlich 76 Einwegplastiktüten im Jahr von jedem Deutschen genutzt und nicht einmal 5 % dieser Taschen können recycelt werden, weil sie einfach weggeworfen werden oder als Mülltüten "missbraucht" im Restmüll landen. In der Summe betrachtet eine beachtliche Verschwendung von Rohstoffen und Energie, die bei der Herstellung aufgewendet werden müssen.
Es bleibt zu hoffen, dass den beiden Pionieren Edeka Görzen und Karins Bioladen noch viele andere Unternehmen folgen.

Dokumentation Lärmforum 14.05.2014

Die Präsentationen der Referenten sowie das Protokoll des Lärmforums vom 14. Mai 2014 finden Sie hier.

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