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Veranstaltungen der StadtBibliothek Koblenz

Vorlesestunde der Kinder- und Jugendbibliothek


Jeden Donnerstag gibt es Vorlese- und Kreativspaß in der StadtBibliothek Koblenz!
 
Das Bibliotheksteam und Lesehexe Ada Fürstenau laden am Donnerstag, den 20. November Kinder im Alter von 4-8 Jahren ein, sich schöne, spannende und lustige Bilderbuchgeschichten anzuhören.

Auf dem Programm stehen dieses Mal schöne Bilderbuch-geschichten - was gelesen wird, ist eine Überraschung!
Die Dauer der Veranstaltung beträgt ca. eine Stunde, die Teilnahme ist kostenlos. Die Veranstaltung beginnt um 16.00 Uhr.

Treffpunkt ist die Kinderbibliothek im 4. Obergeschoss der StadtBibliothek.

Weitere Informationen gibt es unter Tel.-Nr. 0261 / 129 2610 (Petra Marker, Melanie Spieker). 
 
Um Voranmeldung unter Tel. 0261 /129 2624 oder  über Formular unten wird gebeten!
 

Internationalen Tag „Nein zu Gewalt gegen Frauen“

Filmvorführung "Festung"

Der Arbeitskreis gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen Region Koblenz zeigt in Kooperation mit der StadtBibliothek Koblenz den Film „Festung“. Der Film erzählt aus der Perspektive der 13jährigen Johanna die Geschichte einer Familie, die von häuslicher Gewalt betroffen ist und zeigt deren Probleme auf.
 
Wann: Dienstag, der 25.11.2014. Beginn ist um18.30 Uhr

Wo: Stadtbibliothek Koblenz im Forum Confluentes

Eintritt: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Es sind alle Interessierten herzlich willkommen. Weitere Informationen finden Sie unter www.frauen.koblenz.de.
 

Vortrag mit Mathias Jung

Töchter und Väter

M. Jung
So nah und doch so fern

Der Vater ist der erste Mann im Leben einer Frau – und ein sehr wichtiger. Er vermittelt ein erstes Bild von Männlichkeit. In einer liebevollen Vaterbeziehung waren Töchter reif für die Begegnung mit der Welt der Männer – und für die Liebe. Doch es gibt auch den abwesenden, kränkenden und abweisenden Vater. Doch solche Wunden können heilen. Über 150 Frauen gaben dem Autor Auskunft über ihre Vaterbeziehung.
Mathias Jung macht deutlich, wie Wunden heilen können und welche positiven Kräfte in der Vater-Tochter-Beziehung liegen.

Wann: Monntag, 1. Dezember 2014 um 18.30 Uhr

Wo
: StadtBibliothek Koblenz im Forum Confluentes (EG)

Eintritt: 5 €, Karten auch im Vorverkauf erhältlich

Infos zum Autor:                    
Dr. Mathias Jung wurde 1941 in Konstanz geboren. Nach dem Abitur folgte ein Studium der Philosophie, Germanistik und Pädagogik in Münster, Wien und Bonn. Jung, der in der Studentenbewegung aktiv war, promovierte über Probleme des Neukantianismus. Es folgten verschieden Tätigkeiten als Journalist bei der Friedenszeitung „Deutsche Volkszeitung“ in Düsseldorf, als Lehrbeauftragter für Philosophie und Geschichte an der Fachhochschule Wirtschaft Düsseldorf und als freiberuflicher Publizist. Außerdem absolvierte er eine Ausbildung in Gestalttherapie/Integrative Therapie bei Prof. Dr. Hilarion Petzhold sowie eine Ausbildung in Systemischer Paartherapie bei Dr. Hans Jellouschek (Tübingen). Seit 1992 ist Jung Einzel-, Paar- und Gruppentherapeut in Lahnstein.

Lesung mit Avi Primor

"Süß und ehrenvoll"

Suüss und ehrenvoll




Süß und ehrenvoll, Roman


Quadriga Verlag, Köln 2013

Gebunden, 384 Seiten








Wann:
Mittwoch, 03.12.2014 um 18:00 Uhr

Wo:
  StadtBibliothek im Forum Confluentes (EG)

Eintritt: frei

Frankfurt am Main, 1914. Bürgersohn Ludwig kann nach Kriegsausbruch seine Einberufung kaum erwarten, obwohl der Dienst an der Front die Trennung von seiner geliebten Karoline bedeutet. Als deutscher Soldat fühlt er sich endlich voll akzeptiert und will sich für sein Vaterland auszeichnen. Bordeaux, ebenfalls 1914. Der Bäckerssohn Louis wird mit der deutschen Kriegserklärung aus einer unbeschwerten Rekrutenzeit gerissen. Trotz aller Ängste schreibt er stolz seinem Vater, an der Front könne er dem französischen Volk endlich zurückzahlen,
was es für ihn getan habe. Inmitten der Grauen des Ersten Weltkriegs werden die
beiden jüdischen Protagonisten einander zum Schicksal werden.
Auf der Grundlage zahlreicher historischer Dokumente hat Avi Primor seinen ersten Roman geschrieben. Eine Geschichte, die unter die Haut geht - über die erste Liebe,
die Absurdität des Krieges und die Suche nach Zugehörigkeit. 

Der Autor: Avi Primor, geboren 1935, war von 1993 bis 1999 israelischer Botschafter in Deutschland. Er bekleidete zahlreiche weitere Ämter und Funktionen, seit 2010 ist er Vorsitzender der Israelischen Gesellschaft für Auswärtige Politik.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

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