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Lokale Agenda 21


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Markt der Regionen

"Markt der Regionen"

Markt der Regionen
Markt der Regionen
Der "Markt der Regionen" findet in diesem Jahr gemeinsam mit dem Wochenmarkt am Samstag, 7. Oktober 2017, 10 – 17 Uhr, auf dem Münzplatz statt.

Regionale landwirtschaftliche Produkte, Bioprodukte und Waren aus fairem Handel erwarten die Besucher des „Markt der Regionen“ am Samstag, 7. Oktober, von 10 bis 17 Uhr auf dem Münzplatz in Koblenz. An diesem Tag finden der „Markt der Regionen“ und der samstägliche Wochenmarkt gemeinsam auf dem Münzplatz statt.
Auch zum 16. Markt der Regionen haben sich wieder zahlreiche Obst- und Gartenbaubetriebe, Landwirte, Imker und Winzer aus Koblenz und den benachbarten Landkreisen sowie Bioläden und der Weltladen aus Koblenz angemeldet, um ihre Produkte zum Verkosten und Verkauf anzubieten. Das Angebot reicht von Obst und Gemüse über Brot und andere Backwaren, Honig und Konfitüren, Säfte, Chutneys, Brände, Wein bis hin zu Fleisch und Wurstwaren von Damwild, Reh, Hirsch oder Lamm. Natürlich fehlt es auch nicht  an fair gehandelten Waren.

Auch der Verein „Heimat schmeckt!“ ist wieder mit vielen seiner regionalen Anbieter dabei.
Eine besondere Attraktion wird in diesem Jahr der Kochbus sein, bei dem Vertreter der Kreisverwaltung MYK und der Stadtverwaltung Koblenz gemeinsam ihre Kreativität unter Beweis stellen werden. Mit fachkundiger Unterstützung des unter Feinschmeckern bekannten Kochs und Heimat schmeckt - Mitglieds Stefan Pohl werden sie auf dem Markt einkaufen und damit Leckereien zaubern, die Sie anschließend probieren können.
Das Umweltamt der Stadt Koblenz, die Integrierte Umweltberatung im Landkreis Mayen-Koblenz sowie verschiedene Vereine und Initiativen ergänzen das Warenangebot um Informationen zu den Themen Umwelt, Ernährung, Region und Fairer Handel.
Der „Markt der Regionen“ fördert die Vermarktung regionaler und nachhaltiger Produkte im Sinne der Agenda 21. „Nachhaltig wirtschaften im Sinne der Agenda 21 bedeutet umweltverträgliche Herstellung, möglichst kurze Transportwege sowie Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen in der Region. Fair gehandelte Produkte hingegen unterstützen die wirtschaftliche, soziale und ökologische Entwicklung kleinbäuerlicher Betriebe in Entwicklungsländern“, erläutert Dr. Rüdiger Kape von der Integrierten Umweltberatung im Landkreis Mayen-Koblenz.

Die Idee zu diesem Markt entstand im Rahmen der Lokalen Agenda 21 Koblenz in den  Agenda 21-Gruppen "Konsum" und "Fraueninitiative". Der Markt ist der Koblenzer Beitrag zur bundesweiten Aktion „Tag der Regionen“.

Flyer zum "Markt der Regionen"

Frauenmodebörse

FMB Okt 2017
Am Sa., 21. Oktober 2017, 14- 17 Uhr, findet die Frauenmodebörse der Fraueninitiative Lokale Agenda 21 Koblenz und Region in der Kirche St. Elisabeth im Rauental statt.
 
Dann heißt es wieder nach Herzenslust und in aller Ruhe das Angebot an Second-Hand Kleidung, Schmuck, Musik und Literatur zu sichten und vielleicht ein Schnäppchen zu ergattern.

Verbindliche Standanmeldungen sind ausschließlich am Mittwoch, 4. Oktober 2017, 17 - 20 Uhr unter der 0261/408188 möglich.

Den Veranstaltungsflyer finden Sie hier.

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Umweltnetzwerk Kirche Rhein-Mosel

Umweltnetzwerk Kirche Rhein-Mosel

Preisverleihung an das UNK
Foto: Bistum Trier
Umweltpreis 2017 des Bistums Trier für das Umweltnetzwerk Kirche

Nach fast 8-jähriger Pause verlieh das
Bistum Trier in diesem Jahr wieder einen Umweltpreis. Fünfunddreißig Bewerber waren dem Aufruf gefolgt und hatten sich um den Umweltpreis beworben. Elf der Bewerber erhielten schließlich die Nachricht, dass sie zu den Preisträgern gehören und zur Preisverleihung am 15. September 2017 ins Angela-Merici-Gymnasium nach Trier einge-laden sind. Auch das Umweltnetzwerk Kirche Rhein-Mosel war eingeladen.

Am Freitag war es dann soweit, der Umweltpreis 2017 wurde im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung an die Preisträger übergeben. Die Spannung beim Umweltnetzwerk Kirche Rhein-Mosel war groß, schließlich war man bei der letzten Vergabe des Umweltpreises im Jahr 2009 mit dem Hauptpreis ausgezeichnet worden.

Alle Preisträger hatten die Möglichkeit Ihr Projekt auf einer Stellwand vorzustellen. Diese Ausstellung bildete den optischen Rahmen für die anschließende Preisverleihung.

Generalvikar Dr. Ulrich von Plettenberg dankte allen 35 Initiativen, die sich um den Umweltpreis beworben hatten. Von Plettenberg sagte, die Preisverleihung im Bischöflichen Angela-Merici-Gymnasium Trier „macht Mut, dass die Herausforderungen Umweltschutz und Klimawandel lösbar sind, und zwar in der Gemeinschaft.“ Die Einrichtungen, Gruppen und Institutionen zeigten mit großer Fantasie, welche Lösungen es geben könne. „Wir können auf alle Projekte stolz sein – sie erinnern an das, was möglich ist.“ Die Projekte dienten auch dem Bistum als Motivation und Ansporn, die Kohlendioxidemissionen zu halbieren. Er wünsche sich, dass die Projekte Kreise ziehen und ein Umdenken bewirken hin „zu einem nachhaltigen Klimaschutz und einer Schöpfungsverantwortung, die wir als Christen leben wollen.“ Der Generalvikar dankte der Diözesankommission für Umweltfragen um ihren Leiter Dr. Gundo Lames, die den Umweltpreis ausschreibt.

Die Preisverleihung erfolgte in drei Gruppen, die jeweils mehrere Preisträger umfassten. Zunächst erhielten die beteiligten Schulen ihre Urkunden, u.a. für Schulwaldprojekte. Es folgte die Auszeichnung der Kindertagesstätten, die mit insgesamt 18 Bewerbungen stark vertreten waren. Hier zeigte sich auch, dass selbst die Kleinen in Umwelt- und Klimaschutzprojekte einbezogen werden können. Müll-, Bienen- und Erdbeerprojekte gehörten ebenso zu den Preisträgern, wie die Entwicklung eines praxistauglichen Leitfadens für Kitas.

In der Gruppe der Kirchengemeinden und Institutionen erhielt das Umweltnetzwerk Kirche Rhein-Mosel den Umweltpreis 2017 für das Projekt „Energiesparen in Kirchengemeinden“, das seit 2010 kontinuierlich angeboten wird. Es bietet Kirchengemeinden in Koblenz und der Region die Möglichkeit bis zu drei kirchliche Liegenschaften energetisch begutachten zu lassen. Am Ende steht ein Energiebericht, der die Ergebnisse zusammenfasst und wertvolle Tipps gibt, mit welchen Maßnahmen Energie eingespart werden kann. Viele der Maßnahmen erfordern keine oder nur geringe Investitionen und bergen ein erhebliches Einsparpotenzial. Bislang haben 30 Kirchengemeinden die Chance genutzt und am Projekt teilgenommen. Ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch der teilnehmenden Gemeinden bietet  die Möglichkeit von den Erfahrungen der anderen Teilnehmer zu profitieren und mögliche Einsparpotenziale einzelner Maßnahmen abzuschätzen.

Den Hauptpreis konnte in diesem Jahr die CarMen gGmbH Koblenz für ihre umfassenden Umwelt- und Naturschutzmaßnahmen, den Stromsparcheck für einkommensschwache Haushalte, den Kleiderladen und die Fahrrad-Recycling-Werkstatt entgegennehmen.

Musikalisch begleitet wurde die Preisverleihung von den Schülerinnen des Angela-Merici-Gymnasiums.

Im Anschluss an den offiziellen Teil der Preisverleihung gab es genügend Zeit, die Arbeit der anderen Preisträger in Augenschein zu nehmen und sich untereinander zu vernetzen und auszutauschen.

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