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Pressemeldungen der Stadt Koblenz

Kriminalprävention vor Ort: Initiative „Sicherheit in unserer Stadt“ informierte auf dem Wochenmarkt in Güls

Wie schütze ich mein Zuhause vor Einbruch? Woran erkenne ich einen Betrugsversuch? Und was kann ich tun, wenn ich eine gefährliche Situation beobachte? Mit diesen und vielen weiteren Fragen kamen jüngst zahlreiche Bürgerinnen und Bürger auf dem Wochenmarkt in Güls mit der Initiative „Sicherheit in unserer Stadt“ und dem kommunalen Vollzugsdienst der Stadt Koblenz ins Gespräch.

Drei Stunden informierten die Geschäftsstellenleitung der Initiative, Natalie Bleser, die Seniorensicherheitsberater Bernhard Hillesheim und Ditmar Watermann sowie Mitarbeitende des kommunalen Vollzugsdienstes über verschiedene Themen der Kriminalprävention. Im Mittelpunkt standen unter anderem Einbruchschutz, Taschendiebstahl sowie Betrugsmaschen am Telefon oder im Internet.

Ergänzend konnten sich die Besucherinnen und Besucher kostenlos Informationsbroschüren zu verschiedenen kriminalpräventiven Themen mitnehmen. Auch praktische Give-aways wie RFID-Blockerkarten, RFID-Schlüsseletuis und Kameraabdeckungen zum Schutz der Privatsphäre und vor unbefugtem Zugriff auf Kameras fanden großen Anklang. RFID steht dabei für Radio Frequency Identification und dient zur automatischen Identifizierung von Objekten über Funk. 

„Der direkte Austausch vor Ort ist für unsere Präventionsarbeit besonders wichtig. So können wir auf konkrete Fragen eingehen und den Bürgerinnen und Bürgern praktische Tipps mitgeben, die sich direkt im Alltag umsetzen lassen“, erklärt Natalie Bleser.

Die Geschäftsstellenleitung der Initiative „Sicherheit in unserer Stadt“, Natalie Bleser, die Seniorensicherheitsberater Bernhard Hillesheim und Ditmar Watermann sowie Mitarbeitende des kommunalen Vollzugsdienstes informierten auf dem Wochenmarkt in Hüls über verschiedene Themen der Kriminalprävention.