Dekarbonisierung des Gebäudebestandes

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Die Dekarbonisierung des Gebäudebestandes ist der Prozess, die Treibhausgasemissionen von Gebäuden zu reduzieren. Dies geschieht durch den Ersatz fossiler Brennstoffe wie Öl und Gas durch erneuerbare Energien sowie durch Energieeffizienzmaßnahmen wie bessere Dämmung und den Einsatz moderner Gebäudetechnik wie Wärmepumpen und Fernwärme.
Die aktuelle energetische Sanierungsquote im deutschen Gebäudebestand liegt laut neuesten Studien bei etwa 0,69 % (Stand 2024) und ist damit rückläufig gegenüber den Vorjahren (0,88 % in 2022 und 0,70 % in 2023). Diese Quote liegt weit unter den für die Erreichung der Klimaziele notwendigen 2 % bis 4 % pro Jahr.
