Ihr Standort: Wirtschaft & Verkehr

Gewerbe-/Industriegebiete


Ausschnitt aus dem Flächennutzungsplan Industriegebiet A 61 / GVZ-Koblenz

Industriegebiet A 61/GVZ Koblenz
 
Das Industriegebiet Rheinhafen sowie die trimodale Container-Umschlagsanlage im Rheinhafen bilden bisher den Kernbereich des Güterverkehrszentrums Koblenz (GVZ).
 
Zur Ergänzung des Flächenangebotes entwickelt die Stadt Koblenz auf der Grundlage eines dezentralen GVZ-Konzeptes zusätzliche Industriebauflächen in direkter Nähe des Autobahnkreuzes A 48/A 61.
 
Im Industriegebiet A 61/GVZ Koblenz stehen aktuell 17 ha gewerbliche Baufläche – überwiegend Industriebauflächen – voll erschlossen zur Verfügung. Rund 14 ha der Flächen befinden sich im Eigentum der Stadt Koblenz.
 
Industriebaugrundstücke können damit ab einer Größe von 1.800 m² bis zur maximalen Größe von zusammenhängend 55.000 m² interessierten Investoren angeboten werden.
 
Die attraktive und zentrale Lage des Industriegebietes A 61/GVZ Koblenz und eine zielorientierte Projektbegleitung durch die Wirtschaftsförderung der Stadt Koblenz haben in 2002 zur Ansiedlung eines europäischen Distributionscenters geführt.
 
Die Baumaßnahme des Hochregallagers/europäischen Distributionscenters der Fa. DIALOG (Betreiber) ist abgeschlossen. Im November 2003 erfolgte die Aufnahme des Testbetriebes im Hochregallager  (40.000 Palettenstellplätze).Der volle Betrieb des temperaturgeführten Hochregallagers wurde im I. Quartal 2004 aufgenommen.
 
Das Güterverkehrszentrum Koblenz verfügt am Standort Industriegebiet Rheinhafen über leistungsfähige Anschlüsse der Verkehrsträger Straße, Binnenwasserstraße (Rhein und Mosel) sowie Schienengüterverkehr.
 
Der GVZ-Teil-Standort  an der A61 kann bei Bedarf auch an das Schienennetz  angeschlossen werden.
 
Die drei Cargo-Flughäfen (Frankfurt, Köln/Bonn und Hahn/Hunsrück) sind z. T. in weniger als 1 Stunde Fahrtzeit erreichbar.
 
Sowohl der Ausbau des Rheinhafens zum trimodalen Container-Umschlagplatz und die Entwicklung des Industriegebietes A 61/GVZ Koblenz wurden mit Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz (Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau) realisiert.