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der MINT-Region Koblenz
Kinder für Technik begeistern

Stadt Koblenz startet Projekt Projekt KiTec an Koblenzer Schulen


Koblenz. Die Stadt Koblenz hat Förderzusagen für die Grundschulen Pestalozzi und St. Castor erhalten, die damit am Projekt „KiTec – Kinder entdecken Technik“ teilnehmen.Ob beim Radfahren, im Unternehmen oder zu Hause: Technik umgibt uns und prägt unseren Alltag. Kinder sind von technischen Zusammenhängen fasziniert und versuchen schon früh, diese zu begreifen. Warum stürzt ein hoher Turm nicht um? Wie baut man eine Brücke, damit sie nicht einbricht? „KiTec – Kinder entdecken Technik“ hilft Kindern in Grundschulen dabei, ihren Wissensdurst im Bereich Technik zu stillen und selbst kreativ zu werden. KiTec ist flexibel einsetzbar, fördert die Sozialkompetenz und Kreativität der Kinder, sie lernen die Bedeutung von Technik kennen. Die Kinder entwickeln im Team oder eigenständig Ideen für ihr Bauprojekt, skizzieren einen Konstruktionsplan und planen die Umsetzung ihrer Ideen. Unterstützt werden sie dabei durch ihre Lehrkräfte. KiTec fördert damit die Fähigkeit, Werkzeuge sachgerecht zu benutzen und schafft ein positives Bewusstsein für die eigenen technischen Fähigkeiten. Die Kinder reflektieren ihre Erfahrungen beim Umsetzen ihrer eigenen Konstruktionen. „Deshalb freuen wir uns außerordentlich über die Förderzusagen und hoffe somit auch weiterhin in der MINT-Region Koblenz einen Beitrag für die frühkindliche Bildung im MINT-Bereich zu leisten“, erklärt die Dezernentin für Bildung und Kultur der Stadt Koblenz, PD Dr. Theis-Scholz.

MINT ist eine Abkürzung, ein sogenanntes Initialwort, und setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der Themenfelder Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik zusammen. Diese Bereiche spielen eine wichtige Rolle für Wirtschaft und Innovation. In Zeiten eines immer größer werdenden Fachkräftebedarfs gewinnt MINT-Bildung zunehmend an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund hat sich die Stadt Koblenz mit regionalen Kooperationspartnern erfolgreich am Förderwettbewerb MINT-Regionen des Landes Rheinland-Pfalz beteiligt. Mit der Anerkennung ist die Region Koblenz eine von insgesamt vier MINT-Regionen in Rheinland-Pfalz und eine von 120 MINT-Regionen bundesweit. Die Stadt Koblenz intensiviert seit der Auszeichnung als MINT-Region Ende 2018 gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern die Bemühungen um eine Stärkung der MINT-Berufe in der Region.

In Kooperation mit der Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V., der MINT-Geschäftsstelle Rheinland-Pfalz und dem Pädagogischen Landesinstitut Rheinland-Pfalz bietet die Stadt Koblenz das Programm „KiTec- Kinder entdecken Technik“ kostenlos für Grundschule an. Das Projekt ist eine der vielen Maßnahmen der MINT-Strategie des Ministeriums für Bildung.

Grundschulen, die ebenfalls am Projekt teilnehmen möchten können sich an Sebastian Mooz vom Bildungsbüro Koblenz, E-Mail: sebastian.mooz@stadt.koblenz.de, wenden.

 

Jugend forscht in der MINT-Region Koblenz

Seit Juni 2019 ist die Stadt Koblenz MINT-Region im Rahmen des Förderwettbewerbs „MINT-Regionen“ des Landes Rheinland-Pfalz. Mit der Anerkennung ist die Region Koblenz eine von insgesamt vier MINT-Regionen in Rheinland-Pfalz und eine von 120 MINT-Regionen bundesweit.

Beim größten Regionalwettbewerb Jugend forscht in Rheinland-Pfalz am 29. Februar 2020 in Höhr-Grenzhausen bewiesen rund 122 Schülerinnen und Schüler mit insgesamt 75 Projekten ihren Forschergeist. Der Regionalwettbewerb Koblenz ist einer von drei Regionalwettbewerben im nördlichen Rheinland-Pfalz. Eine Jury aus Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Schule beurteilt die Projektarbeiten. Die Arbeiten befassen sich mit den Themen aus den Fachgebieten Biologie, Chemie, Arbeitswelt, Mathematik, Informatik, Physik und Technik. Die besten Arbeiten jedes Fachgebietes werden prämiert und nehmen am Landeswettbewerb teil.

Mit 30 der insgesamt 75 Wettbewerbsbeiträgen waren die Koblenzer Schulen in diesem Jahr besonders stark vertreten. Wobei das Max-von-Laue-Gymnasium und das Bischöfliche-Gymnasium seit vielen Jahren sehr teilnehmerstark sind. Der Wettbewerb griff unter anderem aktuelle Themen auf wie Nachhaltigkeit, Klimawandel und Umweltschutz.

Mit insgesamt vier ersten Plätzen war das Max-von-Laue-Gymnasium besonders erfolgreich und erhielt zudem vier Sonderpreise. Unter anderem den Sonderpreis Umwelttechnik, Engagierte Talentförderer, Zeitschriftenabo und den Berdelle-Hilge Sonderpreis, welcher von der Berdelle-Hilge Stiftung Schulen mit fünf oder mehr Projekten verliehen wird. Auch das Bischöfliche Cusanus-Gymnasium hat mit drei ersten Plätzen und verschiedenen Sonderpreisen, unter anderem der Auszeichnung als Jugend-forscht-Schule erfolgreich am Wettbewerb teilgenommen. Das Eichendorff-Gymnasium, das Gymnasium auf dem Asterstein, das Görres Gymnasium und das Gymnasium auf der Karthause konnten mit ihren Projekten ebenfalls etliche Platzierungen erreichen.

Wettbewerbe wie Jugend forscht stärken die MINT-Bildung, welche über die gesamte Bildungskette nachhaltig gefördert werden soll. Langfristig sollen die Maßnahmen der MINT-Region Koblenz darauf ausgerichtet werden, die MINT-Fachkräftelücke zu schließen und naturwissenschaftlich-technische Bildung zu stärken.

Das Bildungsbüro Koblenz wurde im Jahr 2017 mit Unterstützung von Fördermitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gegründet. Als Koordinierungsstelle für Bildungsfragen arbeitet das Bildungsbüro Koblenz primär an der Vernetzung von Bildungsangeboten und Bildungsakteuren in Koblenz.


Lenkungskreis Konstituiert sich

Koblenz. Am 04. Februar 2020 trafen sich Vertreterinnen und Vertreter u.a. der Universität Koblenz-Landau, des Ada-Lovelace-Projekts, des FLinK Projekts, der IHK, der Initiative Kodepänz und der Agentur für Arbeit zur ersten Sitzung des Lenkungskreises der MINT-Region Koblenz.

Eingeladen hatte die Kultur- und Bildungsdezernentin Frau PD Dr. Theis-Scholz. Sie beschreibt die Intention wie folgt: „Wir haben vor, die vielen guten Initiativen und Angebote vor Ort besser zu vernetzen und sichtbarer zu machen.“

Ziel des Lenkungskreises ist daher primär die Koordination und Abstimmung der vielfältigen Aktivitäten im Netzwerk sowie eine gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit. 

Diesbezüglich sind derzeit die Erstellung einer Broschüre sowie ein Internetauftritt mit entsprechender Nutzung einer Datenbank in Planung.

Das nächste Treffen des MINT-Lenkungskreises soll nach den Osterferien stattfinden, um gemeinsam den „MINT-Trialog“ zu planen. Im Rahmen dieser Großveranstaltung, sollen insbesondere die lokalen und regionalen Unternehmen in das neue Netzwerk der MINT-Region Koblenz eingebunden werden. Der „MINT-Trialog“ soll voraussichtlich Ende August stattfinden.


Seit Juni 2019 ist die Stadt Koblenz eine der MINT-Regionen im Rahmen des Förderwettbewerbs „MINT-Regionen“ des Landes Rheinland-Pfalz

MINT-Regionen sind regionale Netzwerke zur Stärkung der naturwissenschaftlich-technischen Bildung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik).

Das Bildungsbüro Koblenz wurde im Jahr 2017 mit Unterstützung von Fördermitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gegründet. Als Koordinierungsstelle für Bildungsfragen arbeitet das Bildungsbüro Koblenz primär an der Vernetzung von Bildungsangeboten und Bildungsakteuren in Koblenz.


mint-region koblenz vernetzt sich

Koblenz. Am 21. November 2019 fand die erste „MINT-Mahlzeit“ der MINT-Region Koblenz statt. Am 28. November war Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig mit der Gesprächsreihe „MINT im Dialog“ zu Gast in Koblenz.

In Zeiten eines immer größeren Fachkräftemangels gewinnt MINT-Bildung zunehmend an Bedeutung. Seit Juni 2019 ist die Stadt Koblenz einer der MINT-Regionen im Rahmen des Förderwettbewerbs „MINT-Regionen“ des Landes Rheinland-Pfalz.

Auf Initiative von Kultur- und Bildungsdezernentin Dr. Margit Theis-Scholz wurde nun erstmals zur MINT-Mahlzeit vom Bildungsbüro des Kultur- und Schulverwaltungsamtes der Stadtverwaltung Koblenz in das Isso-Institut eingeladen. Vertreten waren Akteure aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Schule.

Bildungsdezernentin Dr. Margit Theis-Scholz begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und erläuterte das neue Format der MINT-Mahlzeit: In informeller Atmosphäre sollen Informationen ausgetauscht, das Netzwerk gestärkt, gemeinsam neue Ideen kreiert sowie Synergien geschaffen und Perspektiven entwickelt werden. Ein wichtiger Aspekt der MINT-Mahlzeit ist es den Ausbau des Netzwerkes voranzutreiben.

Die MINT-Mahlzeit soll zukünftig zwei bis drei Mal im Jahr stattfinden.

In Kurzvorträgen wurde die MINT-Geschäftsstelle RLP sowie einige MINT-Projekte, wie das Projekt FLinK – Forschen Lernen in Koblenz der Universität Koblenz-Landau und die Praktikums-App „Find me!“, vorgestellt.

Bei der Veranstaltung „MINT im Dialog“ des rheinland-pfälzischen Bildungsministeriums und des pädagogischen Landesinstituts 28. November 2019 konnten die Netzwerkgespräche   fortgeführt werden.   

Die MINT-Region Koblenz konnte hierzu im Berufsschulzentrum in der Beatusstraße Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig und Herrn Prof. Dr. Gunter Dueck begrüßen.

Die Veranstaltung wurde durch eine beindruckende Ausstellung von MINT-Unterrichtsprojekten begleitet.  Schülerinnen und Schüler der berufsbildenden Julius-Wegeler-Schule, der Carl-Benz-Schule (BBS), des Görres und des Max-von-Laue-Gymnasiums aus Koblenz sowie des Johannes-Gymnasiums Lahnstein präsentierten gemeinsam stellvertretend für die MINT-Region Koblenz eine Vielzahl an herausragenden Projekten und Themen aus den MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – von Künstlicher Intelligenz über 3D-Druck, genetischen Fingerabdruck, erfolgreiche Jugend-forscht-Projekte, Schülerlabor bis Videoerstellung mit Green Screen-Technik und einige mehr.

Für das Frühjahr 2020 ist der „MINT-Trialog“ geplant, um auch die lokalen und regionalen Unternehmen in das neue Netzwerk der MINT-Region Koblenz einzubinden.

Das Bildungsbüro Koblenz wurde im Jahr 2017 mit Unterstützung von Fördermitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gegründet. Als Koordinierungsstelle für Bildungsfragen arbeitet das Bildungsbüro Koblenz primär an der Vernetzung von Bildungsangeboten und Bildungsakteuren in Koblenz.

die MINT-REGion koblenz stellt sich auf

Das Bildungsbüro des Kultur- und Schulverwaltungsamtes der Stadtverwaltung Koblenz hat sich im vergangenem Jahr erfolgreich am Förderwettbewerb MINT-Regionen des Landes Rheinland-Pfalz beteiligt und erhält zur Stärkung der MINT-Bildung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) in den nächsten zwei Jahren voraussichtlich 30.000 € an Fördergeldern.

Um die MINT-Bildung weiter zu stärken, hat nun auf Einladung von Kultur- und Bildungsdezernentin PD Dr. Margit Theis-Scholz gemeinsam mit der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) und der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer ein Workshop zum Austausch sowie zur weiteren Ideenentwicklung stattgefunden.

Die Auszeichnung als MINT-Region durch das Land wird die Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Koblenz nachhaltig prägen“, betonte PD Dr. Margit Theis-Scholz, beim Auftakt des Workshops, zu dem rund 40 Akteure aus dem MINT-Bereich in das ISSO-Institut gekommen waren.

Vertreten waren Akteure aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Schule, z.B. Vertreterinnen und Vertreter der Universität Koblenz-Landau, der Hochschule Koblenz, dem Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund, der Philosophisch-Theologischen Hochschule, dem ISSO-Institut, des Kinder-Colleges, der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer, des Verbandes vem.die Arbeitgeber, der Arbeitsagentur, der Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e. V., der Balthasar-Neumann-Grundschule, des Görres-Gymnasiums, des Max-von-Laue-Gymnasiums, der Julius-Wegeler-Schule, der Carl-Benz-Schule und der Volkshochschule Koblenz

Das erklärte Ziel: „Wir wollen unsere bisherigen Strukturen in den zahlreichen Bildungsstätten und Initiativen im Bereich MINT weiterentwickeln und sichtbarer machen“, so die Kultur- und Bildungsdezernentin.

Ideen, wie die MINT-Region gelingen kann, holten sich die Organisatoren bei der MINT-Region Trier und aus Baden-Württemberg. Dr. Caroline Thielen-Reffgen, Kommunales Bildungsmanagement der Stadtverwaltung Trier, und Karin Endres, Geschäftsführende Schulleiterin Bad Mergentheim und Schulleiterin der Lorenz-Fries-Schule Bad Mergentheim, berichteten von ihren Erfahrungen als etablierte MINT-Regionen. Herr Dr. Martin Fislake, Leiter der Kinder Technik Ferien Camps an der Universität Koblenz-Landau transferierte diese Impulse anschließend auf die Situation vor Ort in Koblenz.

Innerhalb des Workshops wurden Ideen priorisiert, die innerhalb der MINT-Region Koblenz weiterverfolgt werden sollen, wie z.B. die Einrichtung von MINT-Maker-Spaces, Schülerforschungszentren, Ausweitung der Technik-Camps und Projekte an außerschulischen Lernorten.

Diese Ideen gilt es nun weiter zu konkretisieren. Hierzu soll auf Initiative von PD Dr. Margit Theis-Scholz auch eine Dialog-Veranstaltung mit ansässigen Unternehmen in Koblenz initiiert werden.

Das Bildungsbüro Koblenz wurde im Jahr 2017 mit Unterstützung von Fördermitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gegründet. Als Koordinierungsstelle für Bildungsfragen arbeitet das Bildungsbüro Koblenz primär an der Vernetzung von Bildungsangeboten und Bildungsak teuren in Koblenz.