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Beirat für Migration und Integration



Beiratsmitglieder

Mesut Acar

Gründe für meinen Wunsch im Beirat aktiv zu sein sind unter anderem:
Notwendigkeit der Inangriffnahme der sprachlichen Barrieren der hiesigen ausländischen Mitbürger; Förderung der Jugendlichen in Schule, Beruf und Freizeit; Interkultureller und interreligiöser Dialog; Initiierung von Gremien, die auf die Bürger zugehen; Förderung des Miteinanders, Entwickeln des Wir-Gefühls; Politische Teilnahme der ausländischen Mitbürger am kommunalen Geschehen.

Vito Contento

Stammt aus Apulien (Italien).
Sozialpädagoge Dipl.FH.
Dolmetscher / Übersetzer (BDÜ).
Im Koblenzer Ausländerbeirat Mitglied seit 1983, von 1999 bis 2014 Vorsitzender des Beirates für Migration und Integration. Seit Juni 2007 Vorsitzender der AG der Beiräte für Migration / Integration RLP (AGARP). 2009 zum Stellvertreter im Vorstand des Bundes-Zuwander-ungs- und Integrations-Rates gewählt. Mitglied des Koblenzer Stadtrats (EU-Bürger) seit 1999 (CDU).
Ziel der politischen Arbeit ist, weiterhin die Chancen zu verbessern für eine umfassende und gleichberechtigte Teilhabe der Zugewanderten in Koblenz.

Zemfira Dlovani

Als deutsche Rechtsanwältin mit Migrationshintergrund und Leiterin des Landesnetzwerks Integration der CDU Rheinland-Pfalz bin ich ein gutes Beispiel gelungener Integration!
Vor 20 Jahren kam ich aus Armenien nach Deutschland, sprach vier Sprachen, jedoch kein Wort deutsch. Dies änderte sich bald! Nach dem Abitur studierte ich Rechtswissenschaften, um Menschen zu ihrem Recht zu verhelfen. Meine Erfahrungen stelle ich heute ehrenamtlich bei der Caritas und JuBüz zur Verfügung. Hier berate ich Koblenzer Bürger zu allen Fragen, mit denen sie im Alltag zu kämpfen haben.
Koblenz ist meine Heimat! Deshalb setze ich mich für ihre Bürgerinnen und Bürger ein.

Victoria Demeshko

Seit vielen Jahren engagiere ich mich in der Jüdischen Kultus-Gemeinde Koblenz und der "Interessengemeinschaft Unser Rauental e.V." für die Integration der Bürger aus der ehemaligen Sowjetunion in Deutschland.
Mein Programm:
Hilfe bei Behördengängen, Lernhilfen für die deutsche Sprache, Information über die Kultur und Politik in Koblenz, Organisation von Freizeitangeboten für Erwachsene und Kinder.
Das möchte ich im neuen Beirat für Migration und Integration durchsetzen.

Fevzi Kaplan

Mein Name ist Fevzi Kaplan, wohne seit über 40 Jahren in meiner Wahlheimat Kowelenz (bin waschechte Waschemer), bin Vater von 2 Kindern ( 27 und 19) und bald Opa. Als geborener Pfadfinder engagiere ich mich unter dem Motto: „helfe deinem Nächsten'' Deswegen betätige ich mich seit über 40 Jahren sozial aktiv hier in meiner jetzigen Heimat Kowelenz.
Ich arbeite bei der Presse und habe dadurch sehr viel mit andere Nationen zu tun; außerdem bin dort im Betriebsrat als Vorsitzender tätig. Bei der Gewerkschaft Ver.di bin ich im Bezirks- und Landesvorstand des Großhandels und in der Tarifkomission Rheinland-Rheinhessen seit 2008 ständiges Mitglied. Des weiteren bin ich als Gründungsmitglied im Vorstand und seit 6 Jahren Vorsitzender des Koblenzer Fenerbahce Vereins e.V 2002.
Ich arbeite ehrenamtlich als Journalist bei der ersten türkischsprachigen Zeitung in Rheinland -Pfalz „Renpostasi (Rheinpost)“ als Verantwortlicher für Koblenz und Umgebung. Ich bin ständiges Mitglied bei ATM (Arbeitsgruppe Türkischer Migranten).
Meine Ziele als Mitglied des Beirates für Migration und Integration sind folgende:
Förderung des Miteinanders aller Koblenzer Mitbürger,
Entwickeln des Wir-Gefühls für eine multikulturelle Gesellschaft,
Chancengleichheit, Gleichberechtigung und Selbstentfaltung auf politischer, religiöser oder kultureller Ebene,
Politische Teilnahme der Koblenzer Mitbürger mit Migrationshintergrund an kommunalen Angelegenheiten.

Peter Kedzierzynski

Okan Kurnazcan

Mein Name ist Okan Kurnazcan und ich wohne seit meiner Geburt in Koblenz. Ich studiere zurzeit Wirtschaftsinformatik. Der/die eine oder andere kennt mich durch meine Zeit als Vorstandsmitglied im Koblenzer Jugendrat. Ich habe mich zur Wahl stellen lassen, da ich durch Freunde und Bekannte Probleme mitbekomme, die ich nicht unbesprochen lassen möchte. Ich denke, die Dynamik der Jugend und die Weisheit der Älteren bringt ein harmonisches Gesamtbild.

Zbigniew Mlaskawa

Nefise Müller

Mein Name ist Nefise Müller. Ich bin am 04.12.1984 in der Türkei geboren. Seit 2013 bin ich als Rechtsanwältin zugelassen. Ich arbeite im Weissen Ring, bin stellvertretende Leiterin des Präventionsteams Weisser Ring und Mitglied im Bundesverband für mittelständige Wirtschaft.

Oguzhan Oguz

Lehrer, seit 20 Jahren in Koblenz.
Dozent für DaF (Deutsch als Fremdsprache) an der Volkshochschule Koblenz.
Deutsch-Unterricht (ehrenamtlich) für ausländische Inhaftierte an der JVA (Justizvollzugsanstalt) Koblenz.
Ziele meiner Tätigkeit im Beirat: Ich möchte, dass Migrantinnen und Migranten auf bestmögliche Weise beim Erlernen der deutschen Sprache gefördert werden, damit sie bessere und nachhaltigere Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Weiterhin möchte ich erreichen, dass auch Nicht-EU-Bürger, die hier leben und arbeiten, behandelt werden wie EU-Bürger und auch an sämtlichen Wahlen teilnehmen dürfen.

Monika Sauer (CDU)

Beruf: Lehrerin
Ich bin im Arbeitskreis Schule und Bildung tätig.
Integration von Migranten/-innen und Randgruppen liegt und lag mir schon immer am Herzen. Durch den Sport lernte ich international viele unterschiedliche Kulturen und Religionen kennen und schätzen.
1985 gründete ich für den Sport das "Koblenzer Modell", welches sich mit der Integration durch und im Sport befasste und über 10 Jahre als Netzwerk mit außersportlichen Organisatoren zusammen arbeitete.
Mitglied im Freundeskreis Novara und Petah Tikvah seit der Gründung. Gründung des Vereins "I schugga Diwes" zur Integration von Sinti und Roma.
Durch die Tätigkeit im Sport und im vorpolitischen Raum wurde ich 1994 in den Stadtrat gewählt.
Damit Koblenz weiterhin eine weltoffene und kulturell vielfältige Stadt bleibt, bringe ich mich auch weiterhin in vielen Organisationen ein. Als Dank für die Arbeit, die viel Spaß macht, habe ich viele Freunde aus allen Nationen gewonnen.

Ursula Hühnerfeld (SPD)

Heribert Heinrich (SPD)

In unserer Stadt haben ca. ein Viertel aller Koblenzerinnen und Koblenzer einen Migrationshintergrund. Die erfolgreiche Integration dieser Bürgerinnen und Bürger ist zu einer wichtigen Aufgabe der Politik, aber nicht nur alleine der Politik, geworden und wird es auch in den kommenden Jahren bleiben. Das Integrationskonzept des Landes Rheinland-Pfalz gibt wichtige Unterstützung, auch für die Kommunen, zur Organisation und Durchführung ihrer Integrationsarbeit.

2006 hat der Landtag eine Enquetekommission "Integration und Migration in Rheinland-Pfalz" eingesetzt, in der ich Mitglied war, die mittlerweile ihren Abschlussbericht vorgelegt hat.

Laura Martin Martorell (Bündnis 90/DIE GRÜNEN)

Laura Martín Martorell
Spanierin, 38 Jahre alt
Berufenes Mitglied, Bündnis 90 / Die Grünen
M.A. Publizistik, Germanistik und Soziologie.
Unsere Stadt hat in den zurückliegenden Jahrzenten immer wieder eine hohe Aufnahmekapazität und Integrationskraft unter Beweis gestellt. Mehr als ein Viertel der Koblenzerinnen und Koblenzer haben, wie ich, einen Migrationshintergrund und wir können in den meisten Fällen über ein „aktives Miteinander“ anstatt über ein „geduldetes Nebeneinander“ sprechen. Darüber hinaus ist die große Hilfsbereitschaft der Koblenzerinnen und Koblenzer bei der höheren Anzahl von Flüchtlingen täglich spürbar.
 
An der Frage, ob es Koblenz gelingt weiterhin mit kultureller Vielfalt kreativ umzugehen, entscheidet sich die Zukunftsfähigkeit der Stadt. Es geht um das Wohl der in der Stadt lebenden Menschen, Deutschen wie Nichtdeutschen. Dieses Ziel muss die politischen Entscheidungen leiten. Deswegen wünsche ich mir eine viel stärkere Partizipation von Migrantinnen und Migranten an politischen Planungsprozessen, v.a. im Bereich der Bildungs-, Sozial- und Arbeitsmarktpolitik. Weiterhin, möchte ich mich für eine menschenwürdige Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen einsetzen.

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